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VÖK-Vortragsabend am 23. Mai 2016 - Firma PLASTOPLAN GmbH

Plastoplan, Engineered Polyolefin Compounds


Zu Beginn des VÖK-Abends am 23. Mai 2016 stellte Dipl.-Ing. Peter Ruhland, technischer Kundenbetreuer der Firma Plastoplan, das Unternehmen vor. Es zeigte sich eine beeindruckende Firmenhistorie, anhand derer eines klar wurde: Plastoplan steht gleichsam für viele Materiallieferanten und -hersteller und damit für eine große lieferbare Materialvielfalt. Im eigenen Wortlaut ist Plastoplan ein weltweite agierender Konzerne, jedoch lokal genug , um sich flexibel und individuell um die täglichen großen und kleinen Wünsche kümmern zu können.

Plastoplan ist ein sogenannter OneStop Shop, in welchem der Kunde alles Notwendige findet um von der Idee bis hin zum fertigen Endprodukt zu gelangen. Neben der Herstellung von Masterbatch und Compounds nach Maß, bietet Plastoplan außerdem eine Lieferung bis zum nächsten Tag an. Dies unterstreicht somit einmal mehr den Firmenfokus auf die lokale Zurverfügungstellung von Materialien.

Seit kurzem führt Plastoplan ein neues Produkt namens "Durabio". Zu den wesentlichen Eigenschaften dieses biobasierten Thermoplasten zählen vor allem seine Transparenz, wie auch seine hohe Schlagzähigkeit, sowie Hitze- und Witterungsbeständigkeit.

Im zweiten Teil des Vortragsabends wurde näher auf die Schwesterfirmer Washington Penn Plastics eingegangen.

Die Firma Audia Plastics, welche den Vortrag gehalten hat, ist Teil von Washington Penn Plastics. Die aus den USA stammende Firma hat ihren Hauptstandort in Europa in der Slowakei. Der Standort in der Slowakei verfügt über 36 Compounderlinien, sowie über ein Labor für analytische und mechanische Untersuchungen.

Die Firma ist hauptsächlich im Automotive-Bereich tätig und hat sich auf maßgeschneiderte polypropylen- und polyethylenbasierte Produkten spezialisiert. Darüber hinaus zählen auch Masterbatches, flammbeständige Polyolefine, TPE´s und TPO´s zum Produktportfolio. Bei Audia Plastics ist dem Produktportfolio damit aber noch kein Ende gesetzt, denn produziert wird, was der Kunde benötigt.

Diese Kundenorientierung ist letztlich auch an den unzähligen Kunden ablesbar, zu denen unter anderem namhafte Automobilzulieferer, wie auch Hersteller von Elektro- und Haushaltsgeräten und im landwirtschaftlichen Bereich tätige Unternehmen zählen.

Bericht von Jasmin Weilinger, 5B-HKT


Dokument:   VÖK_23052016_Weilinger.pdf   


Vom 16.06.2016







 


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