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VÖK-Vortragsabend am 11. Oktober 2011 - Wittmann-Battenfeld GesmbH

Kurzbericht von Philipp Taschner, 5AHWEU


An diesem Abend begrüßt VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer die zahlreich erschienenen Personen und erwähnt nochmals den momentanen Programmschwerpunkt des ORF zum Thema Kunststoffe. Aus diesem Anlass verweist er auf die kürzlich angelaufene Image-Kampagne "Kunststoff hört zu". Ziel dieser ist es, das schlechte Gewissen der Otto Normalverbraucher zu mindern. Genaueres ist auf der Homepage "www.kunststoffhoertzu.at" zu finden.

Zu Beginn wird die Firma Wittmann-Battenfeld von Dipl.-Ing. Michael Wittmann vorgestellt. Wittmann-Battenfeld ist einer der führenden Hersteller von Spritzgießmaschinen und Peripheriegeräten, mit 1600 Mitarbeitern und mit insgesamt 31 Niederlassungen in 25 Ländern.

Nach dieser kurzen Einführung übernahm Ing. Martin Stammhammer das Wort, um über die Prozessoptimierung mit Hilfe von Robotern zu reden. Durch Roboter lassen sich Optimierungen im Bereich der Zykluszeit, des Energieverbrauchs, der Einarbeitungszeit, der Laufwege und der Prozessdatenerfassung durchführen. Besonders hervorzuheben sind die Energieeinsparungen mit Hilfe des Eco Modes und die benutzerfreundliche Bedienung durch die Teachbox.

Anschließend wurde das Wort Peter Schwarz erteilt, um über die M7.2 Netzwerksteuerung zu sprechen. Diese Netzwerksteuerung dient als Bindeglied aller notwendigen Geräte, mit einer benutzerfreundlichen graphischen Darstellung, umfassender Datenerfassung und Speicherung auf einem externen Datenträger. Es gibt zwei Arten diese Netzwerksteuerung zu bedienen, entweder über eine Teachbox, welche tragbar und für kleinere Systeme gedacht ist, oder über IPC, mit vielen Schnittstellen jedoch ist diese Variante stationär. Einige der vielen Vorteile sind unter anderem die einfache Handhabung, die automatische Datenerfassung die Fehleranalyse und die Produktionssteigerung.

Nach diesem interessanten Beitrag übernahm Ing. Zdravko Gavran das Wort, um über die Prozessoptimierung durch innovative Temperiertechnik zu reden. Zum Beispiel kann man durch intelligente Werkzeugkonstruktionen, wie konturnahe Temperierkanäle und BFMOLD bei flachen Teilen die Werkzeugtemperierung optimieren. Andere Ansätze sind die Verbesserung der Anbindung an das Temperiergerät und die richtige Auswahl der Wärmeträgerflüssigkeit. Weiters stellte er die Innovationen der Wittmann-Battenfeld GesmbH anhand eines sehr anwenderfreundlichen Temperiergeräts vor. Diese sind unter anderem die Bedienung über ein Touch-Display, die visuelle Temperaturkontrolle, die Drehrichtungserkennung und das selbst gestaltbare Bedienungsprogramm.


Nach diesen sehr interessanten Vorträgen lud die Firma Wittmann-Battenfeld zu einem Menü und angeregten Diskussionen in die Clubräume der Beletage des Österreichischen Gewerbevereins ein.




Vom 10.11.2011







 


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