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Verleihung der Goldenen VÖK-Ehrennadel und des Ernst Schmitz-Preises 2010 am 1.12.2010

VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer brachte seine Freude über die Würdigung zweier VÖK-Mitglieder im Rahmen des festlichen VÖK-Vortragsabends mit der Fa. Biesterfeld Interowa GmbH & Co KG zum Ausdruck. Ausgezeichnet wurden: Dipl.-Ing. Gottfried Steiner, Inhaber des Ingenieurbüro Steiner und geschäftsführender Gesellschafter der Hybrid Composite Products GmbH und Ing. Andreas Eder, B.Sc., MBA, Technologieleiter der Fa. C-Polymers GmbH.


Verleihung der Goldenen VÖK-Ehrennadel an Dipl.-Ing. Gottfried Steiner

Die Vereinigung Österreichischer Kunststoffverarbeiter zeichnet seit 1971 herausragende Persönlichkeiten aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem Leben mit der Goldenen VÖK-Ehrennadel aus. Diese Persönlichkeiten haben sich neben ihrem beruflichen Wirken im Besonderen auch für die Entwicklung der Kunststofftechnik in Österreich verdient gemacht.
Im Auftrag der Generalversammlung ist in der VÖK-Vorstandsitzung vom 12. Oktober dieses Jahres die Wahl für die diesjährige Ehrung einstimmig auf Herrn Dipl.-Ing. Gottfried Steiner gefallen.

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.mont. Walter Friesenbichler, Leiter Lehrstuhl für Spritzgießen von Kunststoffen, Montanuniversität Leoben, hielt die Laudatio auf seinen Kollegen und Freund, mit dem ihn nicht nur die gemeinsame Studienzeit an der Montanuniversität verbindet, sondern auch der stetige Kontakt in und außerhalb der langjährigen Projektzusammenarbeit.

Gottfried Steiner wurde 1958 in Knittelfeld geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend am elterlichen Bauernhof. Diese Zeit war für ihn prägend. Hier wuchs sein Bezug zu Werkstoffen, insbesondere zum Werkstoff Holz, aber natürlich auch die Liebe zur Technik.
Gottfried Steiner betont immer wieder: Holz und Kunststoff haben eine große Affinität, sie passen gut zusammen! Und wäre Gottfried Steiner nicht Kunststoffingenieur geworden, so wäre er heute sicher Tischlermeister.
Geprägt durch das bäuerliche Umfeld wollte Gottfried Steiner eine HTL-Ausbildung machen, eine schwere Verletzung an der rechten Hand machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung. So absolvierte er nach der Hauptschule das musisch-pädagogische Oberstufen-Realgymnasium Hasnerplatz in Graz.
Schon im Gymnasium begann er sich für Kunststofftechnik zu interessieren, obwohl damals die Berufsberater in den Gymnasien dem Werkstoff Kunststoff keine Zukunftschancen gaben. Ja mehr noch, sie rieten vehement vom Kunststofftechnik-Studium ab. 1975/76 und 1976/77 gab es daher auch nur fünf bzw. sechs Erstinskribenten in der Kunststofftechnik in Leoben. Entgegen dem Mainstream griff er seine alte Idee der Ingenieurausbildung wieder auf und begann 1976/77 das Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität.
In dieser Zeit kreuzten sich die Wege des Laudators mit dem Geehrten viele Male. Gottfried Steiner war ein äußerst zielstrebiger und hilfsbereiter Student. Als Fahrschüler war er zwar am Abend in den wenigen Bierlokalen Leobens fast nie anzutreffen, er fiel aber schnell durch eine seiner großen Begabungen auf:
• Er war ungemein genau in seiner Arbeitsweise und er machte die besten und die kürzesten Zusammenfassungen für die schwierigsten Vorlesungen. Damals war ja noch „Mitschreiben im Hörsaal“ angesagt.
• So haben Generationen von Leobener Absolventen nach seinen handschriftlichen Aufzeichnungen gelernt und die Prüfungen bravourös bestanden.
Im Dezember 1982, noch während seines Präsenzdienstes bei den Fliegern in Zeltweg, schloss er sein Studium mit Auszeichnung und mit dem Rektor Platzer-Ring ab.
Schon damals interessierte ihn besonders die angewandte Forschung und er begann seine Berufskarriere als Universitätsassistent bei Prof. Koppelmann. Interessant ist, dass er bereits bei seinem Einstieg mit Prof. Koppelmann aushandelte, dass er mit der Industrie zusammenarbeiten darf. Das war damals noch keine Selbstverständlichkeit. Die Teilrechtsfähigkeit der Universitäten, in der erste selbständige Aufträge möglich waren, kam ja erst 1988.
Walter Friesenbichler erinnert sich noch gut an damalige Gespräche, wo den wenigen Firmenvertretern, die an die Universität kamen, zuerst einmal lang und breit erklärt wurde, wie schwierig die Fragestellung eigentlich sei und dass es „so sicher nicht gehen könne!“ Gottfried Steiner durchbrach diese Barriere und er wickelte bei Prof. Koppelmann viele kleine Prüfaufträge und Diplomarbeiten mit der Kunststoffwirtschaft ab.
Sein besonderes Interesse galt der Schiindustrie. Aus diesen Kontakten ergab sich dann auch 1988 sein Wechsel in die Industrie zur Firma HTM Tyrolia über das Modell „Wissenschafter für die Wirtschaft“.
Er baute dort die Forschungs- und Entwicklungsabteilung und das Labor auf, löste viele Werkstoffprobleme und zeichnete verantwortlich für ein komplettes Re-Design der Tyrolia-Schibindung. Solche Leistungen blieben nicht unbemerkt und es wurde ihm die Standortleitung und technische Leitung bei HTM Tyrolia mit damals 600 Mitarbeitern angeboten.
Das kam ihm dann aber doch etwas zu früh.
Gottfried Steiner wechselte lieber zurück in die Obersteiermark und übernahm 1992 die technische Leitung des Formenbaus bei der EUMIG Fohnsdorf Industrie GmbH. Hier konnte er seinen kooperativen Führungsstil und sein Faible für Teamarbeit gut umsetzen.
Er erkannte schnell, dass ein moderner Formenbau sich neben der eigentlichen Werkzeugentwicklung intensiv mit Prozessentwicklung, Produktentwicklung und Kompetenzaufbau beschäftigen muss, um langfristig überlebensfähig zu sein. Gottfried Steiner sollte diese Strategie umsetzen. Im damalig noch verstaatlichten Unternehmen sah er aber nicht den ausreichenden Freiraum und Rückhalt für einen derartigen Unternehmensumbau.
So machte sich Gottfried Steiner nach zweieinhalb Jahren Formenbau mit der Idee der ganzheitlichen Bauteil- und Produktentwicklung für Kunststoffbauteile selbständig und gründete 1995 in Spielberg bei Knittelfeld sein Ingenieurbüro für Kunststofftechnik, das IB Steiner. Damit hat er sich einen Lebenstraum erfüllt.
Er begann im Keller seines Hauses, ausgestattet mit seiner reichhaltigen Erfahrung und einem FAX-Gerät. Er baute sein Ingenieurbüro zielstrebig zur heutigen Größe mit knapp 20 Mitarbeitern aus. Seine Frau Inge übernahm rasch das Büromanagement und gemeinsam widmeten sie sich dem Unternehmensaufbau und der Erziehung ihrer beiden Kinder Roland, mittlerweile 26 Jahre alt, und Karin, heute 23 Jahre alt.
Das 1997 gebaute Firmengebäude wurde bald zu klein und es folgten diverse Anmietungen und die Pläne für den weiteren Ausbau. Im Frühjahr 2011 wird er mit seinem Team sein neues Büro- und Laborgebäude mit 130 m² Hallenfläche und 650 m² Bürofläche beziehen können.
Gottfried Steiner blickt mit seinem Team auf mehr als 2000 erfolgreiche Projekte mit mehr als 200 Partnern zurück. Er macht von seinem Umsatz, der etwa 1,5 bis 2 Mio EUR pro Jahr beträgt, ein Drittel in der Flugzeugindustrie, ein Drittel in der Automobilindustrie und das dritte Drittel in breit gestreuten Anwendungen. Seine Forschungsquote beträgt beachtliche 25 Prozent der Betriebsleistung und er hält 16 Technologie-Patente.
Herausragend und besonders zu erwähnen ist die Exjection-Technologie, die 2007 auf der K in Düsseldorf als Weltsensation vorgestellt wurde. Für diese Entwicklung bekam IB Steiner 2009 den Staatspreis für Ingenieur-Consulting, der üblicherweise an wesentlich größere Ingenieur- bzw. Architekturbüros geht. Hochinnovativ sind auch seine Entwicklungen bei den Holz-Kunststoff-Hybriden und jene für die Flugzeug- und Automobilbranche.
Trotz dieser vielen Ideen und Projekte wurde es Gottfried Steiner dann doch wieder langweilig hinter seinem Schreibtisch. Er suchte nach neuen Herausforderungen und so gründete er 2005 mit der HYBRID COMPOSITE PRODUCTS GmbH ein Verarbeitungsunternehmen.
Hier machte er seine ersten Verarbeitungsschritte zur Exjection Technologie. Komplexe Prozessentwicklungen unter striktester Geheimhaltung kann er nun im eigenen Haus durchführen und für spezielle Nischenprodukte auch selbst die Produktion übernehmen und so die Wertschöpfung im Unternehmen halten.
Ganz wichtig ist ihm hierbei der Produktionsstandort Österreich!
Die nächste verfahrenstechnische Weltsensation aus dem Hause IB Steiner gibt es demnächst. Es ist die Endlos-Exjection Technologie. Seinem Team gelang es im Juli dieses Jahres mit 1.200 Metern Länge das längste „Exjection-Spritzgießteil der Welt“ zu fertigen.
Gottfried Steiner ist mit seinen Unternehmen ISO-9001 und EN 9100 zertifiziert, führt eine perfekte und mustergültige Projekt-Dokumentation und ist bei vielen Innovationsprojekten erster Ansprechpartner namhafter OEMs.
Darüber hinaus ist Gottfried Steiner ein sehr erfolgreicher Netzwerker. Seine Entwicklungserfolge erarbeitet er in einem Netzwerk von mehr als 40 unterschiedlichen und über Jahrzehnte eingespielten Partnern. Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen spielen in diesem Netzwerk eine bedeutende Rolle.
Gottfried Steiner ist aktives Mitglied vieler Fach-Organisationen und Verbände wie z.B. dem VDI, der VÖK, der GFKT, dem VLK. Er war über viele Jahre Schriftleiter und Herausgeber der VLK-News, der Fachzeitschrift des Verbandes Leobener Kunststofftechniker und hat diese Zeitschrift zu einem sehr hohen Niveau geführt.
Zusätzlich war er auch in der universitären Lehre über viele Jahre aktiv, sowohl an der Montanuniversität als auch an der FH JOANNEUM Graz. Seit 2008 ist er stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der PCCL GmbH in Leoben.
Abseits der Kunststofftechnik entspannt sich Gottfried Steiner gerne in Kärnten am Wörthersee, er spielt etwas Golf – aber eigentlich ist sein liebstes Hobby sein Beruf.
Es scheint, dass Gottfried Steiner seine beiden Unternehmen noch lange als Kapitän durch mehr oder minder stürmische Zeiten wird steuern müssen. Logischer Nachfolger wäre sein Sohn Roland als HTL-Ingenieur – wenn er sich nicht dem Beruf des Golf-Professionals verschrieben hätte.

Walter Friesenbichler ist überzeugt, dass Dipl.-Ing. Gottfried Steiner auf Grund seiner hohen Innovationskraft, seines unternehmerischen Mutes und seines Engagements für die Kunststoff-Branche in Österreich ein würdiger Träger der Goldenen VÖK-Ehrennadel ist. Gottfried Steiner wird als 57. Träger dieser Ehrennadel in einen ausgewählten Kreis von herausragenden Unternehmern, Forschern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aufgenommen.

Walter Friesenbichler gratulierte im Namen des Vorstandes und der Mitglieder der VÖK, im Namen der Absolventen-Kolleginnen und Kollegen der Montanuniversität sowie auch im Namen des gesamten Auditoriums überaus herzlich zu dieser bedeutenden Auszeichnung. Alle wünschen weiterhin sprühende Ideen und viel Erfolg für die Zukunft! Glückauf!


Verleihung des Ernst Schmitz-Preises 2010 an Ing. Andreas Eder, B.Sc., MBA

Für Dipl.-Ing. Harald Wilhelm, Leitung Extrusion und wissenschaftliche Geschäftsführung der LKT GmbH, war es eine große Freude, die Laudatio zu halten, denn er kennt Andreas Eder nun schon seit 15 Jahren.

Bevor Harald Wilhelm auf den Werdegang von Andreas Eder einging, stellte er den Namensgeber des Preises vor: Ernst Schmitz hat 1957 das Laboratorium für Kunststofftechnik und die Versuchsanstalt für Kunststofftechnik am TGM gegründet. Er hat als Erster erkannt, dass die damals sehr junge Kunststoffindustrie fachliche Unterstützung benötigt. Es zeigte sich bald, dass der Industrie auch gut ausgebildete Kunststoffingenieure fehlen. Daher wurde 1963 die TGM Kunststofftechnik gegründet, wo bis heute über 1000 Kunststoffingenieure ausgebildet wurden. Die besondere Leistung von Ernst Schmitz war aber, dass er sehr früh die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit von Industrie und Ausbildung erkannte. Er hat es geschafft, viele Firmen als Unterstützer für die Ausbildung zu gewinnen und 1963 einen Förderverein, die Gesellschaft zur Förderung der Kunststofftechnik (GFKT), initiiert.
Das Wirken von Ernst Schmitz beeinflusst auch noch heute die tägliche Arbeit am TGM. Es ist selbstverständlich, dass alle Schüler ihre Diplomarbeit in enger Kooperation mit einer Firma durchführen. Eine Schülergruppe war heuer im Rahmen ihrer Diplomarbeit sogar in Ägypten tätig. Dies zeigt sehr deutlich, dass die von Ernst Schmitz eingeleitete Tradition bis heute eine gelebte Praxis ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man 1987, zwei Jahre nach dem Tod von Ernst Schmitz, einen nach ihm benannten Preis ins Leben gerufen hat, der an seine Leistungen erinnern soll.
Der Ernst Schmitz Preis wird seit 1987 jährlich vergeben. Ausgezeichnet werden Absolventinnen und Absolventen der TGM Kunststofftechnik, die durch ihren beruflichen Erfolg ein Vorbild für die Schüler und Jungabsolventen sind. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind ein herausragendes Beispiel dafür, was man mit dieser Ausbildung erreichen kann.

Andreas Eder wurde am 11.12.1970 in Wien geboren. Volksschule und Gymnasium besuchte er im 19. Bezirk. Er kam 1985 ans TGM, um Kunststofftechnik zu studieren und maturierte 1990 erfolgreich. Nach der Ausbildung am TGM begann er in der Medizintechnik im Bereich der Zellanalytik zu arbeiten. Er beschäftigte sich mit FACS (fluoreszenz activated cell sorting), heute ein Standardverfahren zur Diagnose von spezifischen Krankheitsbildern wie Krebs, Autoimmunerkrankungen, MS und HIV und zur Isolierung spezieller Zellen für die Entwicklung neuer Medikamente. 1990 war dieses Verfahren aber noch in den Kinderschuhen und technisch sehr anspruchsvoll. Während dieser Zeit hat er aber nie den Kontakt zum TGM verloren. Er hat an der TGM Kunststofftechnik 1997 den Qualitätsmanagementlehrgang und 1999 den Umweltmanagementlehrgang erfolgreich absolviert. Danach hat er sich 2000 entschieden, ein Studium im Ausland zu beginnen. Er ging nach Großbritannien an die University of Wolverhampton, um Materials and Quality Engineering zu studieren. Die University of Wolverhampton erkennt die kunststofftechnische Ausbildung am TGM an und ermöglicht den Einstieg ins 5. Semester. Damit konnte er in nur einem Jahr den Bachelor-Abschluss erlangen.
Zurück in Österreich begann er bei der Gabriel Chemie in leitender Position im Bereich Forschung und Entwicklung zu arbeiten. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die Entwicklung der PET Masterbatch Produkte, die Entwicklung von Feedstocks für PIM (Powder Injection Molding) und die Entwicklung von Nanoadditiven. Dabei beschäftigte er sich auch erstmalig mit Carbon Nano Tubes (CNT). Harald Wilhelm kann sich noch gut an das erste gemeinsame CNT Projekt erinnern. Für dieses Projekt waren EUR 7.000 budgetiert. Davon wurde um EUR 5.000 ein Kilo CNT für Versuche gekauft. Während seiner Zeit bei der Gabriel Chemie hat Eder an der Universität Innsbruck den MBA für Wirtschaftsinformatik erfolgreich abgeschlossen.
Im Jahr 2005 wechselte Andreas Eder zur Firma Electrovac und übernahm dort die Entwicklungsleitung für Polymerprodukte mit CNTs. In dieser Zeit begann er mit dem Gedanken an die Selbstständigkeit zu spielen. Dass Andreas Eder den Mut zur Risikobereitschaft hat, zeigen auch seine Hobbys wie Paragleiten, Surfen und Klettern. Auch ausgedehnte Motorradreisen in die Wüste unternimmt er sehr gerne. Das einzige unspektakuläre Hobby ist die Ölmalerei, wo er bereits einige beachtliche Bilder gemalt hat.
Ende 2008 war es dann soweit. Andreas Eder hat mit seinen Kollegen Reinhard Kriegbaum und Klaus Mauthner den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Der Zeitpunkt war allerdings nicht gerade günstig. Die Weltwirtschaftkrise war an ihrem Höhepunkt. In dieser Zeit einen Investor zu überzeugen, war sicherlich eine sehr große Herausforderung. Aber durch Hartnäckigkeit und großen persönlichen Einsatz ist es ihnen gelungen. Im Juni 2009 erfolgte die Firmengründung von C-Polymers und im Juli 2010 die Übersiedlung ins eigene Firmengebäude in Tresdorf bei Korneuburg. Die Firma C-Polymers ist Österreichs einziger Hersteller von Carbon Nano Tubes. Unter der Leitung von Andreas Eder werden leitfähige Polymercompounds mit CNTs als Leitfähigkeitsadditiv entwickelt und vertrieben. Derzeit gibt es eine Forschungskooperation mit dem TGM, in deren Rahmen auch ein moderner Compounder am TGM betrieben wird.
Andreas Eder ist damit ein Vorbild für die Jugend und ein würdiger Ernst Schmitz-Preisträger 2010.
Harald Wilhelm ist überzeugt, dass es Andreas Eder auch in Zukunft gelingen wird, erfolgreich zu sein und wünscht ihm dafür Glück und alles Gute.

Alle Fotos: © Richard Schuster




Vom 21.12.2010







VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.mont. Walter Friesenbichler

v.li.n.re.: VÖK-Ehrenpräs. Prof. Dr. Ernst Pöcksteiner, Univ.-Prof. Walter Friesenbichler, Dipl.-Ing. Gottfried Steiner und VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer

Dipl.-Ing. Harald Wilhelm

v.li.n.re.: Dipl.-Ing. Harald Wilhelm, Ing. Andreas Eder, GFKT-Geschäftsführer Prof. Dipl.-Ing. Helmut Elmecker und Ing. Leopold Katzmayer

Dipl.-Ing. Gottfried Steiner mit Familie

Ing. Andreas Eder mit Familie und Kollegen

 


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