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Goldene VÖK-Ehrennadel an o.Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang am 10. Dezember 2008

Für VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer war es eine besondere Freude, auch diesmal wieder Herrn o.Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang als Ehrengast im weihnachtlich geschmückten Festsaal des Österreichischen Gewerbevereines begrüßen zu können. War Prof. Reinhold W. Lang anl. der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre VÖK am 18. November 2008 der Referent des Festvortrages, so wird er diesmal mit der Goldenen VÖK-Ehrennadel ausgezeichnet.
Als Ehrengäse wurden von Ing. Leopold Katzmayer weiters sehr herzlich willkommen geheißen: Der Rektor der Montanuniversität Leoben, Magnifizenz Dipl.Ing. Dr. Wolfhard Wegscheider, Herr em.Ordinarius Dr.phil. Klaus Lederer, die Professoren der Montanuniversität Leoben und des TGM und last, but not least, der Referent des Festvortrages und Sponsor dieses Abends, Herr Dr. Alfred Stern, Vice President Innovation & Technology von Borealis.



Dr.phil. Klaus Lederer, em.Ordinarius und Vorstand des Instituts für Chemie der Kunststoffe an der Montanuniversität Leoben bis Ende Juni 2008, hielt die Laudatio auf Prof. Lang:

Sehr geehrter Herr Präsident Katzmayer, hochgeschätzte jugendliche Damen und Herren aus dem TGM und dessen verdienstvolle Professorenschaft, meine Damen und Herren!

Der heute hier zu ehrende Reinhold Walter Lang, der weit über die Grenzen des Landes, man kann sagen weltweit als Polymerwissenschafter und als Wissenschaftsmanager im besten Sinne dieses Wortes bekannt ist, wurde am 9. Mai 1954 als Sohn eines Lehrerehepaares in Güssing geboren. Da es dort damals kein Realgymnasium gab, seine Eltern aber diese Schulform in Kenntnis der besonderen naturwissenschaftlich-technischen Talente ihres Sohnes Reinhold als sinnvoll erachteten, zog Reinhold mit zehn Jahren in das 100 km nördlicher gelegene Mattersburg, das über ein solides Bundesrealgymnasium verfügte. Reinhold bezog in Mattersburg in einem katholischen Schülerheim Quartier, womit optimale Bedingungen für seine intellektuelle Entwicklung gegeben waren.

In der 3. Klasse kam ein neuer Schulkollege dazu, nämlich Erwin Mach, dessen Vater ein kautschukverarbeitendes Unternehmen in Hirm besaß.

Nach der Matura im Jahr 1972 gingen die Schulfreunde Reinhold Lang und Erwin Mach auf Anraten durch Vater Mach in die gerade anlaufende, neue Studienrichtung Kunststofftechnik an der damaligen Montanistischen Hochschule und graduierten zu Weihnachten 1978, also vor 30 Jahren nach 11 Semestern als 57. bzw. 58 Absolvent von bis heute 591 Absolventen der Leobener Kunststofftechnik.

Ich bin als zwölf Jahre älterer Professor sehr stolz, Reinhold Lang als meinen Schüler betrachten zu können; ich erinnere mich noch sehr genau an seine Prüfung aus Physikalischer Chemie der Kunststoffe, wobei mir Reinhold als Schnelldenker auffiel, dem keine Flüchtigkeitsfehler unterliefen. Bei dieser Prüfung von Reinhold Lang war der geschwindigkeitsbestimmende Schritt die Zeit, die ich benötigte, um über die Richtigkeit der Antworten nachzudenken.

Bei der Entwicklung zum Ingenieur und schließlich zum akademischen Lehrer ist Reinhold Lang nie den einfachsten und somit schnellsten Weg gegangen, sondern den intellektuell anspruchsvollsten. Im 8. Semester absolvierte Reinhold eine einmonatige Ferialpraxis im Geschäftsbereich Schaumstoffe der Greiner KG, Kremsmünster, kam somit erstmals mit der Berufswelt des Kunststofftechnikers in Berührung und schrieb mit der Studienarbeit seine erste Publikation. Diese Studienarbeiten haben sich als Vorübung für die Diplomarbeit sehr gut bewährt. Reinhold hat mit seiner Studienarbeit auch den hohen fachlichen und sprachlichen Ansprüchen von Prof. Knappe als persönlichem Betreuer der Arbeit genügt.

Für den nächsten Schritt zum Kunststoffingenieur wählte Reinhold Alfred Puck zum Betreuer der Diplomarbeit mit dem Titel „Steigerung der Belastbarkeit von Wickelrohren aus GFK mit Hilfe von Eigenspannungen“. Alfred Puck war damals bei der Ciba-Geigy in Basel wissenschaftlich tätig und hatte sich mit wichtigen Beiträgen zur Entwicklung der Laminat-Theorie einen großen Namen gemacht. Später wechselte Puck an die Universität-Gesamthochschule Kassel. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Vortrag von Alfred Puck anlässlich des Abschiedssymposiums für Prof. Knappe in Leoben im Mai 1984. Dieses Symposium wurde zum wesentlichen Teil von Ciba-Geigy gestaltet, wobei sich Prof. Hans Batzer als Leiter der Forschung der Division Kunststoffe und Additive persönlich engagierte. Wir hatten damals in Leoben noch keinen Lehrstuhl für das Fach Konstruieren in Kunst- und Verbundstoffen, und Prof. Knappe hatte als alter, mit den Verbundwerkstoffen vertrauter flugzeugbauender Segelflieger und Polymerphysiker dieses Fach bis zu seiner Pensionierung mitabgedeckt.

Der Ferialpraktikant Lang hat mit seiner Diplomarbeit auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe schon dazu beigetragen, dass sich die fachliche Kooperation zwischen der Montanuniversität Leoben und der Ciba Geigy in den achtziger Jahren wesentlich verdichtet hat.

Nach seiner mit Auszeichnung und Verleihung des Rektor-Platzer-Ringes erfolgten Graduierung zum Diplomingenieur zog Reinhold in die weite Welt hinaus:

Mit einem dreimonatigen Zwischenstop bei Prof. Ehrenstein in Kassel ging Reinhold als Fulbright-Stipendiat zum Promotionsstudium an die Graduate School of Lehigh University nach Bethlehem, Pennsylvania. Lehigh war seit dem 2. Weltkrieg die Wiege der Bruchmechanik von Stahl und später auch von Kunst- und Verbundstoffen. Im 2. Weltkrieg musste die bis heute führende Seemacht U.S.A. zur Kenntnis nehmen, dass von ihren 2000 Kriegsschiffen der Liberty-Klasse 140 in der Mitte auseinanderbrachen. Die Aufklärung und kriegsentscheidende Bewältigung dieser Werkstoffkatastrophe konnte mit Hilfe der Bruchmechanik erbracht werden, wodurch Lehigh sich zu einem Mekka der Bruchmechanik auch für die Kunst- und Verbundstoffe entwickelt hat.

In Leoben hatte Reinhold in den siebziger Jahren allerdings mit einem friedlicheren Aspekt der Bruchmechanik zu tun, und zwar mit zusammenbrechenden Stühlen aus Kunststoff, was uns von seiten der Metallkundler den Spottvers „Wer Kunststoff kennt nimmt Stahl“ eintrug; leider hat dieser dazu beigetragen hat, dass die Zahl der Erstinskribenten der Kunststofftechnik im Herbst 1976 auf 6 abstürzte.

Vor Beginn der experimentellen Arbeit an der Dissertation musste Reinhold, wie in Lehigh üblich einen Research Proposal unter Auswertung der einschlägigen Literatur abliefern, und darauf Bezug nehmend wurde für seine Dissertation ein thesis-committee eingesetzt. Dieses bestand aus fünf erfahrenen Professoren, an der Spitze Prof. John A. Manson und Prof. Hertzberg als erster und zweiter academic adviser und des weiteren Prof. Schirrer von der Ecole d’Application de Hauts Polymer in Strasbourg.

An den guten technischen Universitäten der U.S.A. wurden und werden die meisten Dissertationen von Ausländern gemacht, mit Chinesen an der Spitze. Lehigh’s Studentenschaft war damals sehr stark international geprägt, und es war eine besondere Auszeichnung, dass der Österreicher Reinhold Lang im Studienjahr 1981/82 zum President of the International Student Organisation der Lehigh University gewählt wurde. Reinholds internationale Ausstrahlung wurde auch durch einen 5-monatigen Forschungsaufenthalt bei Prof. Schirrer in Strasbourg gefördert, den er mit dem Status „on leave from Lehigh“ genoss, allerdings keine besonderen Kenntnisse des Französischen als Kultursprache erwarb.

Reinholds Dissertation mit dem Titel „Applicability and Limitations of Linear Elastic Fracture Mechanics to Fatigue of Engineering Polymers” hatte zur Folge, dass Reinhold im Juni 1984 seinen Ph.D. erlangte.

Im Sommer 1984, nach 5 Jahren in Lehigh kehrt Reinhold nach Europa zurück und legt wiederum einen dreimonatigen Zwischenstop bei Prof. Ehrenstein ein. Dann tritt er in die BASF in Ludwigshafen ein, wo er zunächst 2 Jahre als Wissenschafter im Zentralen Kunststofflabor chemische Harzentwicklung für Faserverbundwerkstoffe macht. Als Chemiker freute ich mich besonders, dass Reinhold seine Karriere bei der BASF auf chemischem Gebiet begonnen hat und dann zum Gruppenleiter im Geschäftsbereich Verbundwerkstoffe aufstieg, mit den Aufgaben Entwicklung, Prüfung und Qualifikation von Hochleistungs-Verbundstoffen. In dieser Funktion befasste sich Reinhold Lang auch mit kaufmännischen Fragestellungen, wobei er von seiten der BASF durch eine entsprechende Marketing-Ausbildung unterstützt wurde.

Im Jänner 1991 steht Reinhold Lang vor der Entscheidung, eine attraktive Karriere bei der BASF fortzusetzen oder den Ruf nach Leoben anzustreben. Er entschied sich für das zweitere, wobei ihn meines Erachtens seine heute unter uns weilende Gattin Sabine (Stegmüller-Lang) wesentlich beeinflusst hat. (Wir danken dafür!)

Reinhold Lang wurde im Berufungsverfahren der MU Leoben für die Nachfolge Koppelmann vorrangig berücksichtigt und hat im Mai 1991, also mit 37 Jahren, die Stelle eines Ordinarius für Werkstoffkunde und –prüfung der Kunststoffe an der Montanuniversität Leoben angetreten.

Im Jahr 1991 entschloss sich Reinhold auch zur Familiengründung, die mit der Geburt zweier Söhne 1991 und 1993 und einer Tochter im Jahr 1996 gesegnet wurde; - Reinhold ist ein sehr guter Vater, trotz seiner hohen zeitlichen Belastung!

Schon mit der Antrittsvorlesung „Bedeutung und Perspektiven Polymerer Werkstoffe in einer nachhaltigen Entwicklung“ am 27. Oktober 1994 zeigt Reinhold Lang, dass ihn neben dem Forschungsschwerpunkt „Mechanisches Verhalten von Kunst- und Verbundstoffen unter komplexen Beanspruchungsbedingungen: Impact, Langzeit, Ermüdung“ auch gesellschaftlich relevante Themen wie der Einsatz von Polymerwerkstoffen für Technologien einer Nachhaltigen Entwicklung sehr wichtig sind. In beiden Fachgebieten haben sich heuer im von Reinhold bis heute geleiteten Institut für Werkstoffkunde und –prüfung der Kunststoffe mit Gerald Pinter und Gernot Wallner, beide 1970 im Burgenland geboren, zwei bestens ausgewiesene Fachleute habilitiert und darüber hinaus wurden seit 1991 unter seiner Anleitung 20 Dissertationen abgeschlossen; dazu kommen 180 Diplomarbeiten und 140 Studienarbeiten die unter seiner Ägide entstanden sind. Man kann somit Reinhold als schulebildenden Gelehrten bezeichnen.

Sein größter Erfolg wird dann die Initiierung, Konzeption, Antragstellung und wissenschaftliche Leitung der 2002 gegründeten Polymer Competence Center Leoben GmbH des „PCCL“, dem er 6 Jahre als wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer gedient hat, bis ihm der Chemiker Prof. Wolfgang Kern im Sommer 2008 nachfolgt. Ich freue mich, dass Kollege Kern heute unter uns weilt. Das PCCL hatte ein Gesamtprojektvolumen von ca. 30 Millionen Euro in sieben Jahren, ca. 10 wissenschaftliche Partner in Graz, Linz/Wels und Leoben, sowie 50 z. T. auch international führende Industriepartner. Dieses K1-Center gilt es nun fortzusetzen, wobei Reinhold Lang durch das Rektorat von der Geschäftsführung fern gehalten wird.

Schon bald nach dem Start im Sommer 2002, wurde das Großprojekt PCCL ein voller Erfolg. Im Oktober 2005 schreiben die wissenschaftlich hochrangigen Gutachter im Schlusswort ihres ausführlichen Berichtes:

“The PCCL has an ambitious vision of becoming a European centre of excellence in polymer engineering and science, covering the structure-function relationship from the molecular to the components level. The panel applauds the performance of the centre to date, and especially the leading role played by Professor Lang. During its first four years, it has successfully established itself as a Kplus centre, despite the challenges posed by the fact that it is distributed across four locations (Leoben, Graz, Linz, Wels). It should continue to be funded for the balance of the seven years originally foreseen so that it can further articulate and implement a strategy to attain its vision.” (Leoben, October 19 – 20, 2005)

In den vielen Forschungsprojekten der PCCL GmbH sieht Reinhold in erster Linie die Ausbildungsschiene, was vom Rektorat an der Eliteuniversität Leoben leider nicht mit ungeteilter Begeisterung aufgenommen wurde. Der heutige Ungeist mancher Rektoren als universitäre Buchhalter misst den Erfolg eher in Einnahmen aus reiner Auftragsforschung, in Verkennung der eigentlichen Aufgabe in Lehre und Forschung.

Im Oktober 2006 gelingt Kollegen Lang zusätzlich die erfolgreiche Initiierung inklusive Antragstellung des Research Project Cluster „Performance Optimisation of Polymeric Nano-Composites“ mit 9 wissenschaftlichen und 10 Industriepartner. Auch läuft dann die sehr erfolgreiche Kooperation mit dem Petroleum Institute in Abu Dhabi an, wobei Reinhold sich im Sommersemester 2007 und 2008 persönlich engagiert, letzteres mit dem besonderen Vertrauen seiner Excellency, Scheik bin Yussuf, dem Chef der Abu Dhabi National Oil Company, heute Hauptaktionär der ÖMV und der Borealis AG.

Bei allen diesen Erfolgen wandelt sich Reinhold nicht zum blutleeren Wissenschafter sondern bleibt ein Vollblut-Techniker. Ich möchte dazu ein typisches Beispiel aus seinem breiten technischen Repertoire im Gebiet der Rohre herausgreifen, das von abgehobenen Wissenschaftern als „abgelutschtes Thema“ angesehen werden mag. Reinhold und Mitarbeitern gelang es, in Kaprun die schadhafte Druckrohrleitung aus Stahl im Bereich des Krafthauses zu sanieren, wo ein korrodiertes Stahlrohr für 100 bar Druck mit 80 cm Innendurchmesser vorlag. Dazu wurden in das schadhafte Stahlrohr CFK-prepregs als 8 – 9 mm dicke Innenliner eingebracht und bei nur 50°C ausgehärtet um schädliche Thermospannungen zu vermeiden. So können wir heute unseren Metallkundlern antworten „Wer Stahl kennt, nimmt Kunststoff!“.

Vor ca. 5 Jahren warnte ich einmal – etwas spaßhaft - meinen, von mir neidlos bewunderten Schüler und Kollegen Lang: „Du solltest aufpassen, dass Du mit Deinen Erfolgen im Kollegenkreis nicht zuviel Neid auf Dich ziehst, und solltest ab und zu einen Fehler machen und Misserfolg haben, um den Neid zu verringern.“

Vor einem Jahr war es dann soweit. Es begannen Angriffe von seiten des Leobener Universitätsrates und des Rektorates im Zusammenhang mit den langjährigen Bemühungen der Kunststofftechnik um die Errichtung eines adäquaten Neubaues. Es war dabei besonders enttäuschend, dass auch die Professorenschaft der MU Leoben in das gleiche Horn zu blasen begann.

Heute ist dieser Spuk vorbei. Wir verdanken diese positive Entwicklung vorrangig den Führungskräften aus der österreichischen Kunststoffwirtschaft die im Leobener Kuratorium Kunststofftechnik und in der VÖK versammelt sind. Es ist mit vereinten Kräften gelungen die kurze Krise bis zum Sommer 2008 zu überwinden und auch den Vorsitzenden des Universitätsrates Dr. Hannes Androsch für unsere Ziele zu gewinnen: Es soll schon 2009 die adäquate räumliche Unterbringung der Kunststofftechnik geben und es werden vorerst zumindest 2 weitere Professuren eingerichtet, die eine auf dem Gebiet „Fertigung von Faserverbundwerkstoffen“ die andere im Gebiet Spritzgießen. Lieber Reinhold, dieser positive Wandel ist in großem Maße auf Deine langfristigen strategischen Konzepte zurückzuführen und ich bin bei aller Vorsicht optimistisch, dass noch immer bestehender akademischer Neid uns nicht wie ein zweiter Tsunami treffen wird. Diese Zuversicht hat es mir ermöglicht, mit 1. Oktober 2008 zu emeritieren, und ich hoffe, dass unsere Kooperation und kollegiale Freundschaft noch lange bestehen wird.

Lassen Sie mich zum Abschluss meiner Rede vor allem in Hinblick auf die zahlreich anwesenden jüngeren Damen und Herren aus einem Lied zitieren, das 1801 von Heinrich Christan Schnorr verfasst wurde und uns lehrt, dass akademischer, meist auf Eitelkeiten beruhender Neid schon vor über 200 Jahren ein Thema war: „Vom hoh’n Olymp herab ward uns die Freude, ward uns der Jugendtraum beschert. Drum traute Brüder und Schwestern trotz dem blassen Neide, der unsere Jugendfreuden stört.“

Wilhelm Exner, der Gründer des TGM und des niederösterreichischen Gewerbevereins, hat dieses Lied als Wiener Olympe gerne gesungen.

Glück Auf




Vom 27.01.2009







VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer eröffnet den festlich Vortragsabend

em.Ordinarius Dr.phil. Klaus Lederer hält die Laudatio

Urkundenüberreichung; v.l.n.re.: VÖK-Ehrenpräsident Senator h.c. Prof. Dr. Ernst Pöcksteiner, em.Ordinarius Dr.phil. Klaus Lederer, o.Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang, VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer

VÖK-Präsident Ing. Leopold Katzmayer überreicht Blumen an Sabine Stegmüller-Lang

o.Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang dankt für die Auszeichnung

 


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